Tracks – Spuren (2013)

Wer sich jetzt schon nach Sommer sehnt, der sollte sich Tracks – Spuren (2013) von John Curran nicht entgehen lassen.

Tracks handelt von einer zurückhaltenden, jungen Frau (gespielt von Mia Wasikowska – die mich hier ganz besonders an die junge Claire Danes erinnert), die sich allein auf eine über 3200 km lange Wanderung durch die australische Wüste begibt– von Alice Springs bis zum Indischen Ozean. Begleitet wird sie dabei nur von drei wilden Kamelen und ihrem geliebten Hund. In unregelmäßigen Abständen trifft sie auf ihrem Weg zudem den Fotografen Rick Smolan (gespielt von Adam Driver), der im Auftrag der National Geographic ihre Reise dokumentieren soll. Mit seiner unbekümmerten, eigenwilligen Art schafft er es allmählich, das Vertrauen der eher unterkühlten Robyn zu gewinnen und sich ihr anzunähern.

Wer nun glaubt, die Story entstammt der Phantasie eines Drehbuchautors oder Produzenten, der täuscht. Tatsächlich basiert sie auf der wahren Geschichte von Robyn Davidson , die 1977 im Alter von 27 Jahren genau diese Reise antrat. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen verarbeitete sie in ihrem Buch „Tracks“, nach dem auch der Film benannt wurde.

Der Film ist mit seinen insgesamt 110 Minuten Laufzeit sehr lang, vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich hier nicht um einen actiongeladenen Blockbuster mit diversen Handlungssträngen und Schauplätzen handelt. Der ganze Film dreht sich um eine Person – und deshalb muss man sich als Zuschauer sicherlich auf die Geschichte einlassen können. Wenn man den meditativen Charakter des Films jedoch erkennt und annimmt, wird man dafür belohnt.

Regisseur John Curran versteht es, uns die Schönheit der Wüste als auch ihre Brutalität vor Augen zu führen. Es gelingt ihm, uns etwas von der Faszination dieser unglaublichen Reise, die Robyn erlebt hat, mitzugeben. Und es wird deutlich, dass Robyn die Einsamkeit nicht sucht, sondern dass die Einsamkeit der Wüste nur ihre schon immer vorhandene, innere Einsamkeit widerspiegelt. Vermutlich fühlt sie sich deswegen auch so mit ihr verbunden. Dies bleibt jedoch Spekulation.

Robyn Davidson ist bis heute nicht in der Lage, zu erklären, warum sie diese wahnwitzige Reise angetreten ist. Auch im Film gibt es auf die Frage nach dem Warum nur ein „Warum nicht?“ als Antwort. Doch muss es eine Antwort geben? Ich finde nicht. Manchmal verspüren wir den Drang danach, etwas zu tun, ohne selbst eine Erklärung dafür zu kennen. Und doch sind wir davon überzeugt, dass es in diesem Augenblick wichtig und bedeutend für uns – und nur für uns – sein wird.

Vielleicht habt ihr schon einmal von dem wirklich poetischen und wunderschönen Spiel Journey von thatgamecompany gehört, bei der der Spieler ebenfalls vollkommen einsam eine Wüstenlandschaft durchqueren muss? Auch hier gibt es keine Erklärungen, keinen vordergründigen Sinn. Es gilt einzig und allein Folgendes: Der Weg ist das Ziel, und jede Reise ist es wert, dass man sie antritt.

Ich persönlich stelle es mir faszinierend vor, auf diese Weise an meine Grenzen zu gehen, eine solch enge Verbindung mit der Natur einzugehen und ein Teil von ihr zu werden, wäre aber wohl viel zu feige, um es tatsächlich zu tun. Wie sieht es denn mit euch aus? Könnte ihr euch eine solche Wanderung vorstellen?

Filminfos:

Regisseur. John Curran
Produzenten: Emile Sherman / Iain Canning
Cast: Mia Wasikowska, Adam Driver (u.a.)
basiert auf: Tracks von Robyn Davidson
Laufzeit: 110 Minuten
Kinostart Deutschland: 10.4.2014
 

125 Jahre Eiffelturm

© mercidanslecinema

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Vor 125 Jahren, am 31.3.1889, wurde das heutige Wahrzeichen von Paris eingeweiht: „La Tour Eiffel“ – der Eiffelturm. Jährlich strömen Millionen von Touristen in die französische Hauptstadt, um dieses eindrucksvolle Bauwerk zu besichtigen.

Doch worin liegt die Faszination des Eiffelturms? Zur Zeit seiner Erbauung waren die Menschen nämlich noch weniger angetan. Es gab sogar Petitionen, den Eiffelturm wieder aus dem Stadtbild entfernen zu lassen.

Doch er blieb, und ist seitdem in vielen Filmen und Fotografien als gefeierter Haupt- und Nebendarsteller aufgetreten, als Schauplatz der Liebe, als Zeichen der grenzenlosen Freiheit, als Symbol der Hoffnung, als Mahnmal an die französische Revolution, als Begleiter durch die Jahrhunderte.

Egal, ob man den Eiffelturm nun ästhetisch schön findet oder nicht, eines kann man wohl nicht abstreiten: Er ist stets herausragend und einzigartig.

Happy Birthday, Eiffelturm!

 

Filmtipps im April

Spieglein, Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen
(Märchenfilm, USA 2012) von Tarsem Singh
(6.4., Pro7, 20:15)

Der Liebhaber
(Liebesmelodram, Frankreich/GB 1991) von Jean-Jaques Annaud
(6.4., ARTE, 20:15-22:05)

Hiroshima, mon amour
(Drama, Frankreich/Japan 1959) von Alain Resnais
(6.4., ARTE, 22:05-23:30)

Small World
(Drama, Frankreich/Deutschland 2010) von Bruno Chiche
(6.4., ARD, 23:35-1:08)

Die Verachtung
(Drama, Frankreich/Italien 1963) von Jean-Luc Godard
(7.4., ARTE, 20:15-21:55)

Reise in Italien
(Drama, Italien/Frankreich 1953) von Roberto Rossellini
(7.4., ARTE, 21:55-23:20)

Michael Clayton
(Thriller, USA 2007) von Tony Gilroy
(7./8.4., HR, 1:10-3:00)

Good Will Hunting
(Melodram, USA 1997) von Gus Van Sant
(8.4., 3sat, 20:15-22:15)

Verliebt und ausgeflippt
(Komödie, USA 2010) von Rob Reiner
(8.4., Super RTL, 22:10-0:00)

Barbara
(Drama, Deutschland 2012) von Christian Petzold
(9.4., ARTE, 20:15-21:55)

Vitus
(Drama, Schweiz 2006) von Fredi M. Murer
(10.4., 3SAT, 22:25-0:25)

Mary & Max
(Trickfilm, Australien 2009) von Adam Elliot
(10.4., WDR, 23:15-0:45)

Die unendliche Geschichte
(Fantasyfilm, Deutschland 1983) von Wolfgang Petersen
(11.4., Einsfestival, 20:15-21:50)

Das fünfte Element
(Science-Fiction-Film, Frankreich 1997) von Luc Besson
(12.4., EinsFestival, 20:15-22:15)

In meinem Himmel
(Drama, USA 2009) von Peter Jackson
(12.4., ARD, 23:10-1:05)

Rapunzel – Neu verföhnt
(Trickfilm, USA 2010) von Nathan Greno
(13.4., RTL, 20:15-22:05)

Chaplin – Ballett von Mario Schröder
(13.4., ARTE. 23:40)

Misery
(Thriller, USA 1990) von Rob Reiner
(14.4., ARTE, 20:55-22:40)

Sieben
(Thriller, USA 1995) von David Fincher
(14.4., ZDF, 22:15-0:15)

Der fremde Sohn
(Drama, USA 2008) von Clint Eastwood
(15./16.4., ZDF, 0:20-2:35)

Happy-go-lucky
(Komödie, Großbritannien 20089 von Mike Leigh
(16.4., 3SAT, 22:25-0:20)

Der König der Löwen
(Zeichentrickfilm, USA 1994) von Rob Minkoff und Roger Allers
(17.4., Disney Channel, 20:15-21:50)

Still Walking
(Drama, Japan 2008) von Hirokazu Koreeda
(17.4., WDR, 23:15-1:05)

Die große Stille
(Dokumentarfilm, D 2005) von Philip Gröning
(17.4., BR, 23:35)

Spartacus
(Historienfilm, USA 1960) von Stanley Kubrick
(18.4., RTL2, 6:30-9:50)

Cinderella
(Zeichentrickfilm, USA 1950) von u.a. Clyde Geronimi
(18.4., RTL, 10:35-12:00)

Das Beste kommt zum Schluss
(Tragikomödie, USA 2008) von Rob Reiner
(18.4., SAT1, 12:50-14:45)

Mulan
(Zeichentrickfilm, USA 1998) von Tony Bancroft und Barry Cook
(18.4., RTL, 15:10-16:40)

Emma
(Komödie, Großbritannien/USA 1996) von Douglas McGrath
(18.4., 3SAT, 17:00-19:00)

Forrest Gump
(Komödie, USA 1994) von Robert Zemeckis
(18.4., Sat1, 17.15-19:55)

Das Dschungelbuch
(Zeichentrickfilm, USA 1967) von Wolfgang Reitherman
(18.4., RTL, 20:15-21:45)

Into the Wild
(Abenteuerfilm, USA 2007) von Sean Penn
(18.4., EinsFestival, 20:15-22:35)

Am Ende kommen Touristen
(Drama, Deutschland 2007) von Robert Thalheim
(18.4., ZDFKultur, 21:45-23:05)

Der kleine Nick
(Kinderfilm, Frankreich 2009) von Laurent Tirard
(19.4., ARD, 13:20-14:45)

Chocolat
(Liebesfilm, Großbritannien/USA 2000) von Lasse Hallström
(19.4., RTL2, 17:40-20:00)

Der große Diktator
(Komödie, USA 1940) von Charles Chaplin
(19.4., 3sat, 20:15-22:20)

Sinn und Sinnlichkeit
(Drama, USA 1995) von Ang Lee
(19.4., ZDFNeo, 20:15-22:25)

Es ist Mitternacht, Paris erwacht
(Dokumentarfilm, Frankreich 2011) von Yves Jeuland
(19.4., Arte, 21:45-23:20)

Nokan – Die Kunst des Ausklangs
(Drama, Japan 2008) von Yōjirō Takita
(19.4., WDR, 23:45-1:45)

Romy Schneider ~ Eine Frau in drei Noten
(Dokumentarfilm 2008) von Frederick Baker
(19./20.4., ARTE, 0:05)

Gladiator
(Monumentalfilm, USA 2000) von Ridley Scott
(20.4., RTL2, 20:15-23:10)

Pina
(Tanzfilm, D 2011) von Wim Wenders
(20.4., ZDF, 23:15-0:55)

Unheimliche Begegnung der dritten Art
(Science-Fiction-Film, USA 1977) von Steven Spielberg
(21.4., Kabel1, 7:45-10:10)

Die Tribute von Panem – The Hunger Games
(Science-Fiction-Film, USA 2012) von Gary Ross
(21.4., Pro7, 20:15-22:55)

Der Soldat James Ryan
(Drama, USA 1998) von Steven Spielberg
(21.4., Kabel1, 22:35-1:45)

Pans Labyrinth
(Fantasyfilm, Mexiko/Spanien/USA 2006) von Guillermo del Toro
(21./22.4., Pro7, 1:00-3:05)

Work Hard – Play Hard
(Dokumentarfilm, Deutschland 2012) von Carmen Losmann
(22.4., ZDF Kultur, 21:50-23:20)

2046
(Drama, Frankreich / Hongkong 2004) von Wong Kar-Wai
(22.4., WDR, 23:15-1:15)

Bright Star – Meine Liebe. Ewig.
(Drama, Australien/Frankreich/Großbritannien 2009) von Jane Campion
(24.4., 3sat, 22:25-0:15)

Punch-Drunk Love
(Komödie, USA 2002) von Paul Thomas Anderson
(25.4., 3sat, 22:35-0:05)

Sherlock – Der blinde Banker
(Kriminalfilm, Großbritannien 2010) von Euros Lyn
(25.4., ARD, 23:30-1:00)

Lost in Translation
(Tragikomödie, USA/Japan 2003) von Sofia Coppola
(26.4., RBB, 23:50-1:25)

Legende
(Fantasyfilm, USA/Großbritannien 1985) von Ridley Scott
(27.4., Kabel1, 18:20-20:15)

Ein Herz im Winter
(Drama, Frankreich 1992) von Claude Sautet
(27.4., ARTE, 20:15-21:55)

Einige Tage mit mir
(Literaturverfilmung, Frankreich 1988) von Claude Sautet
(27.4., ARTE, 21:55-0:05)

Kirschblüten – Hanami
(Liebesfilm, Deutschland 2007) von Doris Dörrie
(27./28.4., ARD, 0:05-2:08)

Das Meer in mir
(Drama, Spanien/Italien/Frankreich 2004) von Alejandro Amenábar
(28.4., Einsfestival, 20:15-22:15)

Eine dunkle Begierde
(Drama, GB/D/Kanada 2011) von David Cronenberg
(28.4., ZDF, 23:10-0:40)

Der Untergang des Hauses Usher
(Stummfilm, Frankreich 1928) von Jean Epstein
(28.4., ARTE, 23:40-0:45)

(500) Days of Summer
(Liebeskomödie, USA 2009) von Marc Webb
(29.4., Super RTL, 20:15-22:10)

Verrückt/Schön
(Liebesdrama, USA 2001) von John Stockwell
(30.4., Super RTL, 20:15-22:15)

Hair
(Musicalfilm, USA 1979) von Milos Forman
(30.4., 3SAT, 22:25-0:20)

Shine a Light
(Dokumentarfilm, USA 2008) von Martin Scorsese
(30.4./1.5., 3SAT, 0:20-2:15)

Birdwatchers – Das Land der roten Menschen
(Drama, Italien/Brasilien 2008) von Marco Bechi
(30.4./1.5., Das Erste, 1:55-3:30)

Hello Spring!

Juhu, der Frühling ist da!

Für mich ist der Frühling eine ganz besondere Jahreszeit, zum einen, weil ich im Frühling geboren bin, zum anderen, weil er für Lebenskraft, Erwachen, Neuanfang, Kraft und Aufbruch steht. Alles kommt in Bewegung, die Tage sind länger, es liegt ein Kribbeln in der Luft, so dass man die Welt umarmen und rufen möchte: Hier bin ich und ich freue mich über euch!

Ich glaube, dass man bestimmte Momente im Leben voll auskosten muss und deshalb möchte ich euch mit einer kleinen Liste an Aktivitäten inspirieren, die nicht nur im Frühling Spaß machen – aber da ganz besonders. Viel Spaß dabei!

springdos

Übrigens hat das British Film Institute (BFI) eine kleine, aber feine Liste an Filmen zusammengestellt, die im Frühling spielen und sehr empfehlenswert sind. Ergänzen möchte ich noch die Filme des Ghibli-Studios (u.a. Mein Freund Totoro, Kikis kleiner Lieferservice, Das Schloss im Himmel, Chihiros Reise ins Zauberland) sowie Der geheime Garten aus dem Jahre 1993. Schaut einfach mal rein! Es lohnt sich!

Zum Abschluss würde ich von euch gern noch wissen, was ihr macht, um den Frühling zu begrüßen und ob es irgendetwas gibt, was ihr endlich einmal anpacken wollt!

Wie man die Welt durch Filme kennenlernt

Der Vorteil, ein Filmemacher zu sein, besteht darin, auch beruflich durch die ganze Welt reisen zu können, Zutritt zu geschützten und entlegenen Orten zu haben. Häufig macht man sich zusammen mit dem Location Scout auf die Suche nach diesen besonderen Orten, begutachtet Schauplätze, die authentisch wirken und die die Stimmung der Geschichte, die man erzählen möchte, einfangen könnten. Jedes Detail ist dabei wichtig. Und am Ende versucht man, die Stimmung und die Magie eines Ortes mit der Kamera einzufangen, so dass auch der Zuschauer daran teilhaben kann.

Für viele ist das jedoch nicht genug. Sie wollen die Originalschauplätze eines Filmes selbst sehen, wollen sich einmal fühlen wie Grace Kelly, und mit dem Auto die Straßen von Monte Carlo erkunden, wollen wie Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg die Champs-Élysées entlangspazieren und wie Julie Delpy und Ethan Hawke eine romantische Riesenradfahrt auf dem Wiener Prater machen.

Doch woher weiß man nun eigentlich, an welchen Orten der eigene Lieblingsfilm gedreht wurde, in welchem Café, welchem Hotel oder welcher Bar?

Es gibt eine wunderbare Seite, die sich http://www.movie-locations.com/ nennt und eine sehr detaillierte Beschreibung (inkl. Fotos) aller Schauplätze vieler großer und kleiner Filme bietet. Man kann dabei sowohl nach dem Filmtitel als auch nach Darsteller und Regisseur suchen. Ich war sehr begeistert, als ich darauf gestoßen bin und habe nun selbst richtig große Lust, einmal alle möglichen Drehorte zu besuchen, die ich schon immer sehen wollte. Vielleicht geht es euch ähnlich.

Also, ran an die Koffer und raus in die (Film-)Welt!

Filmtipps im März

Charles Dickens Große Erwartungen
(Miniserie, GB 2011) von Brian Kirk
(6.3., ARTE, 20:15-22:55)

So ist Paris
(Liebeskomödie, Frankreich 2008) von Cédric Klapisch
(RBB, 8.3., 23:40-1:40)

Harry Potter und der Feuerkelch
(Fantasyfilm, USA 2005) von Mike Newell
(RTL, 9.3., 20:15-23:10)

Benny und Joon
(Liebesfilm, USA 1992) von Jeremiah S. Chechik
(Tele5, 9.3., 20:15-22:20)

Wie ein einziger Tag
(Liebesfilm, USA, 2004) von Nick Cassavetes
(SIXX, 9.3., 22.20 – 0.35)

Der englische Patient
(Drama, USA/Großbritannien 1996) von Anthony Minghella
(ARD, 9.3., 23:35-2:08)

Das Piano
(Liebesfilm, Australien 1992) von Jane Campion
(10.3. ARTE, 20:15-22:10)

Tokyo!
(Komödie, Japan/Frankreich/Deutschland 2008) von Bong Joon-ho, Leos Carax, Michel Gondry
(Eins Festival 10.3., 22:55-0:40)

Schlaflos in Seattle
(Liebeskomödie, USA 1993) von Nora Ephron
(WDR 11.3., 23:15-1:00)

Ich und Du und alle, die wir kennen
(Beziehungsgeschichte, USA 2005) von Miranda July
(ZDF Kultur 11.3., 23:25-1:05)

Die Fremde
(Drama, Deutschland / Türkei 2009) von Feo Aladağ
(ARTE 13.3., 20:15-22:05)

Last Night
(Liebesdrama, USA/Frankreich 2010) von Massy Tadjedin
(EinsPlus 13.3., 23:05-0:35)

Batman Begins
(Actionfilm, USA 2005) von Christopher Nolan
(Pro7, 14.3., 20:15-23:00)

Igor
(Zeichentrickfilm, USA 2008) von Tony Leondis
(16.3. Pro7, 13.50 – 15.25)

Der Name der Leute
(Komödie, Frankreich 2010) von Michel Leclerc
(Eins Festival, 17.3., 20:15-21:50)

Badlands – Zerschossene Träume
(Roadmovie, USA 1974) von Terrence Malick
(ARTE 17.3., 22:25-23:55)

Lana Del Rey – Tropico
(Kurzfilm) von Anthony Mandler
(Eins Festival, 19.3., 23:15-23:40)

Zurück in die Zukunft
(Science-Fiction-Film, USA 1985) von Robert Zemeckis
(RTL2, 21.3., 20:15-22:30)

Antichrist
(Drama, Frankreich/Dänemark/Deutschland, 2009) von Lars von Trier
(3SAT, 21.3., 23:20-1:05)

Alice im Wunderland
(Zeichentrickfilm, USA 1951) von u.a. Clyde Geronimi
(Disney Channel, 22.3., 20:15-21:35)

Die Frau die singt – Incendies
(Drama, Kanada/Frankreich 2010) von Denis Villeneuve
(WDR, 22/23.3. 0:00-2:00)

Wenn Träume fliegen lernen
(Drama, USA 2004) von Marc Forster
(ARTE, 23.3., 20:15-22:00)

Die Wahrheit
(Drama, Frankreich/Italien 1960) von Henri-Georges Clouzot
(ARTE, 24.3., 20:15-22:20)

Der Mann, der Yngve liebte
(Komödie, Norwegen 2008) von Stian Kristiansen
(NDR, 24.3., 23.15 – 0.45)

Ende August, Anfang September
(Drama, Frankreich 1998) von Olivier Assayas
(ZDF Kultur, 25.3., 20.15 – 22.00)

Hunger
(Dokumentarfilm, Deutschland 2010) von Marcus Vetter
(ARTE, 25.3., 23.05 – 0.35)

Doktor Schiwago
(Melodram, USA 1965) von David Lean
(ARD, 25/26.3., 1.40 – 4.45)

The Fountain – Quell des Lebens
(Science-Fiction-Film, USA 2006) von Darren Aronofsky
(26.3., ARTE, 20.15 – 21.45)

Breakfast Club
(Drama, USA 1984) von John Hughes
(29.3., RTL2, 12.20 – 14.10)

Tod eines Handlungsreisenden
(Drama, USA 1985) von Volker Schlöndorff
(3sat, 29.3., 20:15)

Das Meer am Morgen
(Drama, Frankreich 2011) von Volker Schlöndorff
(3sat, 29.3., 22:25)

Homo Faber
(Drama, D / FR / Griechenland / GB 1990) von
(BR, 29.3., 22:00-23:50)

Zwölf Uhr mittags
(Western, USA 1952) von Fred Zinneman
(RBB, 29.3., 22:20-23:40)

Die Summe meiner einzelnen Teile
(Drama, Deutschland 2010) von Hans Weingartner
(ARD, 30./31.3., 0.05 – 1.38)

Zitat des Tages

„Steck deine Kindheit in die Tasche und renne davon, denn das ist alles, was du hast.“
– Wolf Albach-Retty

Auf die Augen!

Ich bin sehr stolz darauf, euch hier einige tolle Zeichnungen / Karikaturen meiner Schwester präsentieren zu dürfen. Ich hoffe, sie gefallen euch auch.

© mercidanslecinema

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Dr. Seuss wusste, worauf es ankommt!

Gestern, am 02. März wäre Dr. Seuss (eigentlich: Theodor Seuss Geisel) 110 Jahre alt geworden. Er ist der Autor zahlreicher Kinderbücher (u.a. Horton Hears a Who!, How the Grinch Stole Christmas, The Cat in the Hat) und hat mit seinen lebensbejahenden Texten zahlreiche junge und alte Menschen berührt und inspiriert. Ihm zu Ehren habe ich für euch einmal die wichtigsten seiner Zitate zusammengefasst. Ich persönlich habe sie mir ausgedruckt (und würde das auch jedem anderen empfehlen) und über den Schreibtisch gehängt, so dass ich mich stets daran erinnern kann, wie wichtig es ist, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Enjoy!

Dr. Seuss

Ein frohes neues Jahr 2014 (mit Filmtipps)

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr, in dem sich alte Träume erfüllen und neue Träume geboren werden. Ich wünsche euch ein Jahr mit vielen positiven Herausforderungen, und vor allem auch neuen literarischen und filmischen Entdeckungen.

Zum neuen Jahr gibt es natürlich auch wieder Filmtipps! Viel Spaß damit!

Anna Karenina
(Drama, IT / D 2013) von Christian Duguay
(04.01., 20:15, ARD)

Der Pate
(Drama, USA 1972) von Francis Ford Coppola
(04.01., 22:35, ZDF neo – Teil 2 am 11.01., 23:15, Teil 3 am 18.01, 22:15)

In the Mood For Love – Der Klang der Liebe
(Melodram, HK 2000) von Wong Kar-Wai
(07.01., 20:15, ZDF Kultur)

Days of Being Wild
(Drama, HK 1990) von Wong Kar-Wai
(07.01., 21:50, ZDF Kultur)

As Tears go by
(Gangsterfilm, HK 1988) von Wong Kar-Wai
(07.01., 23:20, ZDF Kultur)

Lost in Translation
(Drama, USA / JP 2003) von Sofia Coppola
(07./08.01., 01:05, ARD)

Interview mit einem Vampir
(Horrorfilm, USA 1994) von Neil Jordan
(10.01., 22:35, RTL2)

Der Eisbärkönig
(Märchenfilm, N/D/S 1991) von Ola Solum
(11.01., 12:03, ARD)

Die Abenteuer von Tim und Struppi
(Animationsfilm, USA / Neuseeland 2011) von Steven Spielberg
(11.01., 20:15, SAT1)

Charlie Chaplin, wie alles begann ~ Ein Tramp erobert die Welt
(Dokumentation, F 2013) von Serge Bromberg / Eric Lange
(12.01., 17:00, ARTE)

Goldhelm
(Kriminalfilm, F 1952) von Jacques Becker
(12.01., 20:15, ARTE)

Paris 1900 – Belle Epoque
(Dokumentation, F 1946) von Nicole Vedres
(12.01., 23:25, ARTE)

Der blaue Engel
(Drama, D 1930) von Joseph von Sternberg
(12.01., 23:25, BR)

An Education
(Drama, GB 2009) von Lone Scherfig
(13.01., 20:15, ARTE)

Jenseits von Eden
(Drama, USA 1955) von Elia Kazan
(13./14.01., 0:30, HR)

Rashomon
(Drama, Japan 1950) von Akira Kurosawa
(13./14.01., 1:30, ARTE)

Weiße Hochzeit
(Drama, F 1989) von Jean-Claude Brisseau
(14.01., 23:40, ARTE)

Außer Atem
(Drama, F 1959) von Jean-Luc Godard
(15.01., 20:15, ARTE)

Jean Seberg forever
(Dokumentation, F 2013) von Anne Andreu
(15.01., 21:45, ARTE)

Mother
(Drama, Südkorea 2009) von Bong Joon-Ho
(15.01., 22:25, 3SAT)

Sleepy Hollow
(Horrorfilm, USA 1999) von Tim Burton
(15.01., 23:00, Kabel 1)

Summer Games
(Drama, Schweiz / IT 2011) von Rolando Colla
(16.01., 22:25, 3SAT)

Coco Chanel & Igor Stravinsky
(Romanze, F 2009) von Jan Kounen
(18.01., 20:15, 3SAT)

Wenn Träume fliegen lernen
(Drama, USA 2004) von Marc Forster
(18.01., 20:15, SIXX)

Le Sacre du Printemps
Ballett inszeniert von Pina Bausch (2009/10)
(18.01., 22:55, 3SAT)

Clueless – Was sonst!
(Komödie, USA 1995) von Amy Hecklering
(19.01., 10:45, PRO7)

Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht
(Romantikkomödie, USA 2008) von Peter Sollett
(19.01., 14:15, Pro7)

Super 8
(Sci-Fi, USA 2011) von J.J. Abrams
(19.01., 20:15, PRO7)

Das weiße Band
(Drama, D/IT/F/Ö 2008) von Michael Haneke
(19.01., 20:15, 3SAT)

In einer besseren Welt
(Drama, DK/S 2010) von Susanne Bier
(19.01., 23:30, ARD)

Ghost World
(Comicverfilmung, USA 2000) von Terry Zwigoff
(21./22.01., 0:15, ZDF Kultur)

Ponyo – Das große Abenteuer am Meer
(Animation, Japan 2008) von Hayao Miyazaki
(22.01., 22:45, ARTE)

Séraphine
(Komödie, F/B 2008) von Martin Provost
(22.01., 22:25, 3SAT)

Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa
(Drama, USA 1993) von Lasse Hallström
(22./23.01., 0:50, ARD)

Blue Valentine
(Drama, USA 2010) von Derek Cianfrance
(23.01., 23:30, ARD)

Ein Tick anders
(Komödie, D 2011) von Andi Rogenhagen
(24.01., 20:15, ARTE)

Susi und Strolch
(Zeichentrick, USA 1955) von Clyde Geronimi / Wilfred Jackson
(24.1., 20:15, Disney Channel)

E.T. – Der Außerirdische
(Sci-Fi, USA 1982) von Steven Spielberg
(25.01., 20:15, RTL2)

Monty Pythons – Der Sinn des Lebens
(Komödie, GB 1983) von Terry Jones / Terry Gilliam
(26.01., 20:15, Tele5)

Somewhere
(Drama, USA 2010) von Sofia Coppola
(27.01., 20:15, ARD)

Shakespeares Romeo und Julia
(Drama, USA 1996) von Baz Luhrman
(28.01., 20:15, Super RTL)

Das Geheimnis ihres Todes
(Drama, USA 1999) von Sofia Coppola
(29.01., 20:15, ARTE)

Ghost – Nachricht von Sam
(Liebesfilm, USA 1990) von Jerry Zucker
(29.01., 22:40, Kabel1)

Dialog mit meinem Gärtner
(Komödie, F 2007) von Jean Becker
(30.01., 23:25, 3SAT)

From Hell
(Thriller, USA 2001) von Albert Hughes
(31.01., 22:55, PRO7)

Wer sich wundern sollte, warum ich auch den Disney Channel erwähne: Dieser wird ab dem 17.01. den Sender Das Vierte ersetzen und fortan im Free-TV zu empfangen sein.